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hier ist sie also: die neue und so unglaublich poetische inspirierende poesie-seite. viel spaß und beteiligt euch an der schöpfung einer neuen und coolen poesie-kultur! schreibt uns gedichte! jedes gedicht hilft die triste und langweilige deutsch-gedicht-interpretations-poesie zu verdrängen. wir steigen auf zu einer neuen ära der poesie. danke.


b O² xi:
Eines Tages

Eines Tages… ein Krebs,
ein Herzinfarkt, ein Verkehrsunfall
Eines Tages… ein Schuss in die Schläfe,
eine leicht entzündliche Flüssigkeit, eine Fischgräte.
Eines Tages… eine Zweite-Hand-Autobombe,
eine Dose in schlechtem Zustand, ein Pillenröhrchen.
Eines Tages… ein Sprung aus dem Dachgeschoss,
ein Flugzeugabsturz, eine Schlinge um den Hals.
Eines Tages… ein Schiffsbruch, ein hungriger Hai,
ach die Schwimmstunden, die du hättest besuchen sollen.
Eines Tages... ein Kreislaufkollaps,
das Alltag gewordne HIV, ein Gummigeschoss.
Eines Tages… ein Lachanfall,
ein verschluckter Klumpen, ein Übermaß an Ekel.
Eines Tages… ein schlechter Scherz,
ein Schuppenanfall, ein mörderischer Floh.
Eines Tages… mürrische Schwägerin,
eine giftige Spinne, zwei Martini mit Strychnin.
Eines Tages… ein Schreck mitten in der Nacht,
die Finger in der Steckdose, eine Überdosis Zäpfchen.
Eines Tages… auf den Scheiterhaufen gefesselt,
auf die Guillotine gelegt, nackt an eine Wand gestellt.
Eines Tages… im Anzug im Hinterhof,
als Hexe auf den Holzscheiten, eine kirchliche Heirat.
Eines Tages… wird der Moment kommen,
um auf die Uhr zu schauen und zu sagen: Es ist soweit.
Eines Tages… eine weinende Witwe,
eine erbende Waise, ein fröhlicher Feind.

Eines Tages…
wirst du mit der Nachricht aufwachen,
dass jemand gestorben ist.

Vielleicht du selbst.



Boxi:
Lust

Komm! Pack mich! Will nichts sein!
Als nur dein Fleisch an meinem,
mein Leib verklebt mit deinem!
Du bist wie kühler Bitterwein.

Komm! Küss mich! Deine Zunge
mag doch das Rumscharwenzeln
und auch das kühne Inmirtänzeln.
Du wirkst wie Cannabis auf Lunge.

Ja! Schrei! Ich stopfe dir den Schlund.
Mit schön erdachten Liebesschmerzen.
Du schmeckst nach wildem Hungermund.

Ich weiß! Das ist nach deinem Herzen!
Du stößt mich lachend in den Höllengrund
Und zündest deine startbereiten Nebelkerzen.




Arno: Der Uhu und das Frettchen
(fabulierte Dichtung oder erdichtete Fabel)


In der Dunkelheit der Nacht
Nimmt sich so manch’ Tier in acht,
Denn der Uhu macht nun Jagd
Auf alles, was da kriecht und nagt...

Ein solch’ räuberisch Geselle
Zog seine Kreise nah der Stelle,
Wo ein Frettchen sprang und ging,
Und sich gerad’ ein Mäuslein fing.

Der Uhu ließ sich lautlos fallen,
Um diese Beute aufzukrallen;
Und ein Frettchen sieht mit Maus
Im Gebiss noch leck’rer aus...

Doch das Frettchen, gar nicht dumm,
War sich des Vogels schon bewusst;
Schaut’ sich rasch nach Deckung um;
Hatt’ zum Sterben keine Lust.

Husch! Da duckte’s unterm Stein,
Wo Uhus Klaue nie ging’ rein;
Sturzflug nutzlos! So dass der
Uhu tat, als wenn nichts wär’...

So sprach er denn auch ziemlich nett:
- „Wünsche guten Appetit!
Im Mäusejagen seid Ihr fit,
Wenn nicht gar superb, Herr Frett!“ -

Und das Frett’ ließ Schmeicheleien
Auch dem Großen angedeihen:
- „Danke, Uhu! Doch seid Ihr,
Wie jeder weiß, das klügste Tier!“ –

- „Klugheit würde ich nicht sagen:
Weisheit hätte ich’s benannt;
Ich leb’ seit abertausend Tagen;
Mir ist der Weltenlauf bekannt...“ –

Sein Blick war fern, auf nichts gerichtet;
So sprach er weiter; und zuletzt
Vom allerhöchsten Tiergesetz,
Das von Gott selbst ihm ward berichtet...

Von solcher Rede ganz umwoben,
Hatte das Frett’ sich vorgeschoben;
Denn: Sprach der Uhu umso weiser,
Wurd’ seine Stimme immer leiser...

Und ohne nur den Kopf gewendet,
GRIFF der Uhu nach dem Kleinen;
Dem blieb nicht mehr viel Zeit zu greinen,
Da war’s auch schon verendet.

Denn das Tiergesetz auf Erden
Heißt: FRESSEN, UND GEFRESSEN WERDEN.


Arno: (Titel unbekannt)

Ein Weib war recht töricht
Sie hockte im Röhricht
Und dacht: ´Ich versteck mich
und niemand entdeckt mich´
Doch nach wenigen Sekunden
Wurde sie schon gefunden
Denn sie trug violett
Und war schlichtweg zu fett.

Annä: Das Mädchen

Ich bin das Mädchen, mit dem keiner reden will.
Ich bin das Mädchen, das sich aufdrängen muss.
Ich bin das Mädchen, neben dem keiner sitzen will.
Ich bin das Mädchen, zu dem man nur nett ist, wenn es keiner sieht.
Ich bin das Mädchen, das zuletzt in die Mannschaft gewählt wird.
Ich bin das Mädchen, das alleine vorne weg läuft, wenn 5 Leute dabei sind.
Ich bin das Mädchen, das nicht eingeladen wird.

Aber

Ich bin auch das Mädchen, das sich seine Gesprächspartner lieber selber aussucht.
Ich bin auch das Mädchen, das überall dabei ist.
Ich bin auch das Mädchen, das lieber alleine sitzt.
Ich bin auch das Mädchen, das mit solchen Leuten lieber gar nicht gesehen werden will.
Ich bin auch das Mädchen, das hofft GAR NICHT gewählt zu werden.
Ich bin auch das Mädchen, das den Weg kennt.
Ich bin auch das Mädchen, das sowieso überall willkommen ist.

Ich bin das Mädchen, das manchmal alles überinterpretiert.


Don Simon: Ins Netz gegangen

Du schaust durch Fenster in zwei Dimensionen
Wo Nullen und Einsen beeinander wohnen

Du koppelst dein Hirn mit der Welt, die gewoben
Um Traumszenerien virtuell zu erproben

Und weißt doch, dass diese Art von Perzeptionen
Der Widmung deiner sämtlichen Erdzeit nicht lohnen

Also, wenn du aus Fleisch und Blut bist, geh toben
Und hör auf, vor einem Computer zu thronen


Tina: nie mehr

-nie mehr- eine Lüge getarnter Flucht
-nie mehr- Entlaufen einer unklaren Sucht
-nie mehr- in beider betrübter Sinn
-nie mehr- das Warum längst dahin
-nie mehr- ein Weg der stets zu schwer
was dann- wenn nicht mal "nie mehr"


Jollo: Frühling

Der Frühling kommt balde,
Hereingeschneit aus dem Walde.
Das Wetter verursacht viel Frust und Wut
Schnee im Frühling tut dem Geist nicht gut.
Aber nur Mut!
Schon bald grünt es und Weihnachtet sehr,
Dann schreien wir das weiße Zeug wieder an: Ich will mehr! Mehr!
Es dauert nicht lang
Und Schnee zu Ostern macht wieder krank.
Man will den Gnadenschuss,
wenn man im Frühling Schnee schippen muss


Jollo: Francais

Die schönen Tage sind passé,
Jetzt lern ich eifrig de Francais
Future proche et passé composé
Dem Franzosen tut die Zunge weh
Französisch ist krank und braucht ne Kur,
Drum tanz ich den Gesundheitstanz auf dem Flur
Schön war es, als ich durch Frankreich fuhr,
verstanden hab ich nur l´amour.
Grausam ist das Leben, olálá!
Drum lach ihm ins Gesicht Haha!


Don Simon: du bist mir nicht egal

du bist mir nicht egal
ich hab da keine wahl
kann sein, dass ich dich quäle
wenn ich dir das erzähle
wir lieben die klarheit in dingen
und können sie doch nicht erzwingen
es ist nicht rational
du bist mir nicht egal


Jollo: Liebeskummer

Gib der alten Liebe ein paar Hiebe
Denn grausam ist sie ja, die Liebe
Alte Liebe tröpfelt weg wie durch Siebe
Denn vergänglich ist sie ja, die Liebe
Und mit dem Frühling kommen neue Triebe
Alte Lover verschwinden in der Nacht wie Diebe
Denn seltsam ist sie ja, die Liebe
Doch sage auch einmal ich liebe…
Denn ewig schön ist so manche Liebe.


Holger: Zeichen (es ist ein religiöses gedicht. man sollte es in getragenem Tonfall vorlesen)

Das wichtigste im Leben sind Zeichen
Von Gott - die einem Lichte gleichen
Der Dornenbusch, der Vögel ahnungsschwangrer Flug
Der Bibel Prophezeiungen, der Pilger Zug
Doch nur EIN Zeichen sagt dem frommen Christ
Wie lang der Joghurt haltbar ist.


Mülli: reim dich oder ich fress dich!

ein kleiner reim
oh wie fein
wird nur für euch bestimmt sein
ich schick gute laune
und puste feste in die posaune
da gibt es riesen krach
und es folgt ein lautes LACH
die hose,oh je..
die hälfte von ihr liegt nun im schnee.
denn sie ist geplatzt
und ich hab meinen posauneneinsatz verpatzt.
irgendwie ist es heute nicht so witzig
bin ja nicht mal kitzlig
drum gebe ich das dichten nun auf...
und meinen kummer nun unter den tisch sauf...
hicks und tschödiihöö
töröööö


Mülli: Schlumpfiges Lied

hallo mädlzz...wisst ihr...:
ich hätte gern ein eis
denn es ist in trusen ziemlich heiß
doch alls was ich krieg ist eine BRATWURST
und davon bekommt man nur noch mehr durst
ist das nicht frustrierend??

Um meine laune aufzubessern,
werde ich mich jetzt bewässern,
also in die badewanne springen,
und ein schlupfiges liedchen singen.
Möglichst schief

Und auch wenn ich dann einen Schnupfen habe
und krächze wie ein Rabe,
so hatte ich doch meinen spaß,
allso erhebt das glas.
PROST!

AUF DIE KLEINEN FREUDEN UNSERES LEBENS


Franny:

We are children of our time
We had nothing to say
How our lives should look like
What would you choose?
Living dead or living to die?

There is darkness around us
You can hardly see
So we go on and trust our hearts
That told us to be free
That’s where our trip to nowhere starts


Tina: An die Poeten

Ich würde auch gerne Gedichte schreiben,
aber man muss ja nicht gleich übertreiben,
ein paar Reime und wirre Worte
und schon findest ihr von meisterlicher Sorte.
Was soll ich sagen, es macht sicher Freude
aber ist es Kunst, frag ich die Meute.
Meistens scheints mir es wäre ohne Sinn
oder ist es nur weil ich müde bin?
Nein, ihr Kleinen seit sicher Poeten,
was weiß ich mit meinen Ankatheten.
Schreibet weiter ich freue mich,
schon auf das nächste Meistergedicht.


Annä und Mülli: Gedichtgespräch

A: Hast du Lust?
M: Nein, nur Frust.
A: Doch sag mir warum
M: Ich finde meine Nase ziemlich krumm
A: Das ist sie nicht, wie kommst du darauf?
M: Möglicherweise weil ich zuviel sauf’?
Was bedeutet eigentlich Lust?
A: Dass du etwas nicht machen musst,
Sondern, dass du es gerne magst
M: Ich verstehe nicht ganz was du da sagst
Das ist nun ziemlich übertrieben
A: Was wäre mir anderes übrig geblieben?
Von Lust ist’s eben die Definition
M: Ich glaub ich gebäre später einen Sohn
Doch vorher möchte ich erstmal schlafen
A: Mit deinem Freund oder mit Schafen?
Ich empfehle dir: Nimm einen Mann!
M: Wieso, kann der was, was ein Schaf nicht kann?
Nun bin ich gar verwirrt
A: Vielleicht hab ich mich da auch geirrt
Nimm ein Schaf und teste es aus!
M: Nee, lieber bleibe ich zu Haus
Ein Schaf, auf der Wiese - wie soll das gehen?
A: Lassen wir das, das wird keiner verstehen
Wir sollten mal über was Intellektuelles reden
M: Zum Beispiel über den Garten Eden
Ich bin der Natur sehr verbunden
A: Ich hab mich mal im Garten abgeschunden
Doch homöopathisch bin ich nicht so doll
M: Da empfinde ich nun einen Groll
Homöopathie ist äußerst wichtig
A: Doch in meinem Leben erscheint es nichtig
Was geht’s dich an, du kannst es doch lieben
M: Du folgst ja nur deinen Trieben
„Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf“
A: Da verlässt man sich lieber auf einen Golf
Der denkt nicht, der funktioniert einfach so
M: Diese Antwort macht mich gar nicht froh
Der Satz ist von Thomas Hobbs
A: Was ist denn der Thomas für ein Klops?
Kennst du diesen etwa persönlich?
M: Nein, doch ich empfinde diesen Satz als versöhnlich
Für die Gesellschaft unserer Welt
A: Schön, dass es dir ein bisschen gefällt
Vielleicht sollten wir dem Gedicht ein Ende setzen
M: Ja, aber niemandem über dieses Gespräch petzen!


Jollo: Phantasiegeschichte

Ich interessierte mich für Geschichte nie
Mein Herz sagte: „Flieh! Flieh!“
Doch der Kopf sagte: „Verweile noch einen Augenblick!“
Wegzulaufen ist nicht schick
Also entfloh ich ins Land der Phantasie
Was mir dort geschah, das glaubt ihr mir nie
Weiße Kaninchen flogen im Himmel
Und die Schmetterlinge hatten einen gewaltigen Fimmel
Berge aus Schokolade umgaben mich
Desinteresse gab es dort nicht
Ich schwebte auf Zuckerwattewolken
Und die Katzen wurden gemolken
Die Milch schmeckte wie Orangensaft
Die gab einem immer sehr viel Kraft
Doch dann verschwamm alles ganz schnell
Und die Schulglocke ertönte grell...


Annä: Polecken und Poesie

Früher fand ich Gedichte schön
Ich las sie und konnte drauf eingehn
Ich mochte die Reime und auch den Klang
Doch dann plötzlich fing das Desaster an

Es war ein Freitag, ein regnerischer Morgen
Ich las die Vorprüfung und machte mir Sorgen
„Gedichte!“ dacht ich, „Die mochte ich immer.“
Doch eigentlich hatte ich keinen Schimmer

„Na und,“ dacht ich weiter, „ich mag sie eben.“
Doch ich sollte noch mein blaues Wunder erleben
Ich interpretierte vergleichend, obwohl ich ahnungslos war
Als ich den Raum verließ wurde mir einiges klar

Der Schicksalstag, wieder ein Freitag
Die Vorprüfung (fertig) vorne auf dem Tisch lag
Mein Gefühl war mies und ich hatte Recht
Denn meine Note war grottenschlecht

Seit diesem Zeitpunkt hat Poesie verschissen
Und ich schwöre ich werde es nicht vermissen
Gedichte können mich kreuzweise lecken
Ab jetzt werde ich mich vor ihnen verstecken!


Mülli: Die Geschichte eines Lachkrampfes

Du lachest einfach so?
Vielleicht solltest du mal auf’s Klo
Du hast zu wenig Zucker?
Dann iss mal ein Stück Butter
Wieso lachst du nun?
Hast du nichts zu tun?

Du bist ja so belämmert
Ich glaube, dass es bei dir dämmert
Was ist das für ne Fratze
Hat Augen wie ne Katze

Nun hörst du auf, zu lachen
Was kann ich da nur machen?
Ich finds schön, wenn du lustig bist
Wie wär’s wenn du eine Fahne hisst?


Jollo: Das Leben

Das Leben ist ein Spiel
Es gibt so viel
Zu entdecken auf dieser Welt
Wenn der Regen fällt
Und die Sonne scheint mir ins Genick
Das ist gar nicht schick
Das Leben ist so fies
Wie weißer Grieß


Jollo: Das Buch

Ich schreib dir ein Buch
Auf schickem Klopapier
Dann hast du was zum schmökern
Und bist glücklich


Jollo: Annes Hobbies

Anne hat ein Hobby:
Wichtig auszusehen
Und auf Schreibmaschinen stehen
Und spazieren gehen
Und Däumchen drehen
Und scharf sehen
Das war ein Gedicht
Fertig ist das Gericht


Mülli: Gespenster

ich blickte aus dem fenster
da drausen sah ich gespenster
ich sage mir "das kann ja doch nicht sein
die seltsamen gestalten bilde ich mir nur ein!"

Das ist die Wirkung des Doktor Faust
welcher in meinem kopfe haust.
Er geht dort auf und ab
"Tipp tapp tipp tapp"

Es macht mich krank,
wenn ich so mit mir selber zank.
Es macht mich krank,
wenn ich so verwirrt durch mein zimmer wank´

Mir täte eine kleine droge gut
schon eine kippe macht mir neuen mut.
Drum werd ich mal nach tina sehen
vielleicht wird sie mit mir spazieren gehen.

Doch schon ziehen finstre wolken auf
eine stimme spricht zu mir: lauf, lauf, lauf
Ist das nicht gruselig? Ist das nicht schizophren?
Man munkelt ich sollte mal zum psychologen gehn.

Nun wünsche ich euch eine gute nacht
Hoffentlich habe ich euch nicht um den verstand gebracht.

Doch wisset:
Gibt heute nacht jemand in eurem kopfe nicht ruh -
Geht er auf und ab...dann denkt an mich....
Tipp tapp tipp tapp


Mülli: senseless poetic

hier bin ich schon wieder
und singe fröhlich lieder.
Mein gewissen,
es hat mich gebissen,
wollt ich doch für anne eine fahne hissen.
ich habe es nicht fertig gebracht
und jeder hat gar sehr über mich gelacht.
es tat mir wirklich weh,
und nun fehlt mir auch noch der schnee.
dabei mochte ich ihn echt,
in ihm lieferten wir uns so manches gefecht.
anne bekam sogar ein hämatom,
und deshalb wäre ich am liebsten gesprungen von einem dom.
denn es tat ihr weh und somit mir auch,
da konnte nicht mal helfen der günter jauch.
gestern hab ich ihn verpasst,
aber wenn du tina ihn auf video hast....
so schick es mir doch zu
dann schau ich es in aller ruh.
nun bin ich das reimen leid,
trag ich doch grad ein gar schönes kleid.
außerdem bin ich ziemlich breit
von was? von nix. das ist des jeden leid.
so sage ich nun auf wiederschaun
und tu mich nun ins bettchen haun.
tschöööööööööö



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